Fußbodenheizung/
Wandheizung
- Effizienz und
Wohlbefinden:

Fußbodenheizungen liegen im Trend. Niedertemperatur- Fußbodenheizungen haben eine Vielzahl von Vorteilen. Zum einen arbeiten sie wartungsfrei, d.h. es fallen normalerweise keine Wartungs- und Reparaturkosten an, zum anderen erzeugen sie eine behagliche Raumtemperatur auf energiesparende und gesundheitsfördernde Weise. Zudem lassen Flächenheizungen den Raum frei für jede Innenarchitektur. Die vom Zement- oder Fließestrichen umschlossenen Systemrohre geben ihre behagliche Wärme ohne Zugerscheinungen an den Raum ab. Die langsame Luftbewegung über dem nur mäßig erwärmten Boden ist daher nicht imstande, Staubteilchen mitzuschleppen und über die Wohnung zu verteilen. Das ist hygienisch, da kein Staub aufgewirbelt werden kann und somit vor allem auch für Kinder und Allergiker von Vorteil! Strahlungswärme ist die angenehmste Wärmeverteilung im Haus. Ebenso wie Fußbodenheizungen lassen sich Wandflächenheizungen mit unterschiedlichen Systemen realisieren um Ihr Wohlbefinden zu steigern.


Fußbodenheizung
- sollte man sich schon gönnen:

Fußbodenheizungen sind nicht teurer als andere Heizsysteme (klicken Sie hier um mehr zu diesem Thema zu erfahren).So sind beispielsweise in den Kosten für Fußbodenheizungen systembedingt höhere Standards in der Wärme- und Trittschalldämmung bereits enthalten, die beim Bau einer Radiatorheizung noch hinzugerechnet werden müssen. Seitdem Neubauten nach der WSV 02 gedämmt werden, sind die Zeiten der trägen Fußbodenheizung mit hohen Vorlauftemperaturen vorbei. Durch die hohe Dämmqualität der neuen Häuser werden nur noch geringe Vorlauftemperaturen benötigt. Die Estrichdicken sind gegenüber früher auch reduziert. Zusammen mit der inzwischen standardmäßig eingesetzten witterungsgeführten Kesselregelung lässt sich eine Fußbodenheizung komfortabel regeln. Darüber hinaus benötigt sie nicht viel Energie, da Heizwassertemperaturen von 40 bis 50 °C genügen, um Wohnräume ausreichend zu erwärmen. Besonders attraktiv ist daher die Möglichkeit, Niedertemperaturwärme aus Sonnenkollektoren, Wärmepumpen oder Brennwertkesseln einzusetzen.


Gut geplant
ist halb gewonnen:

Der nachträgliche Einbau einer Fußbodenheizung macht betagte Häuser nicht nur komfortabel und energiesparender, sondern auch bereit für die Kombination mit alternativen Energiequellen und damit fit für die Zukunft. Milde Strahlungswärme, ausgeglichene Temperaturverteilung und geringe Luftgeschwindigkeit sorgen für ein Optimum behaglicher Wärmeabgabe. Eine Fußbodenheizung ist und bleibt unsichtbarer Bestandteil des Gebäudes oder eines Raumes. Freie Fenster- und Wandführungen wie auch die große Vielfalt der Raumaufteilung sind geradezu klassische Merkmale der unsichtbaren Flächenheizung. Zur Konzeption benötigt man alle wichtigen Daten wie Grundriss, Art des Bodenbelags, Dehnungsfugen, Fensterflächen, Lage des Gebäudes sowie vorhandene oder vorgesehene Wärmedämmung. Die Art der Regelung wird im voraus festgelegt, das Gebäude oder auch der einzelne Raum in unterschiedliche Regelzonen aufgeteilt. Demzufolge ist fachgerechte Planung und Ausführung außerordentlich wichtig. Damit die Wärme da hinkommt, wo sie gebraucht wird.